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Onychomal 10 Gramm günstig kaufen
ab 4,58 € Einzelpreis

Onychomal Almirall Hermal GmbH
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Anbieter / Hersteller:

Almirall Hermal GmbH

www.almirallmed.de


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Menge: 10 Gramm


PZN: 2537224 (rezeptfrei)

Inhalt: Creme


Angebote von 4,58 € bis 4,58 €
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ONYCHOMAL: Dieses Arzneimittel wird angewendet zum Ablösen bzw. Auflösen erkrankter, insbesondere pilzbefallener Nägel (Onychomykosen). Bei der Behandlung pilzbefallener Finger- oder Fußnägel ist es häufig erforderlich, den geschädigten Nagel zu entfernen. Eine Alternative zum chirurgischen Eingriff ist das Ablösen der erkrankten Nagelpartien durch das Auftragen einer Creme. Bei der ... (mehr siehe: "Produktinformationen")

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Onychomal

Inhaltsstoffe

  • Wirkstoff (pro 10 Gramm)
  • 2 g Harnstoff
  • Hilfsstoff
  • Cetylstearylalkohol
  • Glycerol monostearat 40-55
  • Isopropyl myristat
  • Paraffin, dünnflüssig
  • Polyoxyethylen (1500) monostearat
  • Propylenglycol
  • 0.5 mg Pyrithion Zink
  • 1 mg Quaternium-15
  • Stearinsäure
  • Triglyceride, mittelkettig
  • Wasser, gereinigt

Indikation

  • Dieses Arzneimittel wird angewendet zum Ablösen bzw. Auflösen erkrankter, insbesondere pilzbefallener Nägel (Onychomykosen).
  • Bei der Behandlung pilzbefallener Finger- oder Fußnägel ist es häufig erforderlich, den geschädigten Nagel zu entfernen. Eine Alternative zum chirurgischen Eingriff ist das Ablösen der erkrankten Nagelpartien durch das Auftragen einer Creme. Bei der Anwendung von diesem Arzneimittel unter einer wasser- und luftundurchlässigen Folie weichen die befallenen Nagelteile auf und können anschließend leicht entfernt werden; gesunde, nicht ablösbare Nagelreste bleiben erhalten. Diese Nagelentfernung ist unblutig und weniger schmerzhaft als die chirurgische Maßnahme.

Anwendung

  • Schneiden Sie ein Stück Plastikfolie in der Größe des zu behandelnden Nagels zurecht und legen Sie zwei Heftpflasterstreifen (2,5 cm breit, 6 - 8 cm lang, je nach Dicke des Fingers oder Zehs) bereit.
  • Streichen Sie Onychomal messerrückendick auf den erkrankten Nagel. Eventuell muss die Haut um den Nagel herum mit einer geeigneten Lotion oder Paste (z. B. Zinkpaste) geschützt werden.
  • Legen Sie das zurechtgeschnittene Stück Folie auf den mit Creme bestrichenen Nagel.
  • Nun werden die Finger- bzw. Zehenspitzen mit dem Heftpflaster umwickelt. Die Folie darf dabei nicht verrutschen. Bei Zehennägeln kann es notwendig sein, die Plastikfolie durch weitere Pflaster-streifen zu befestigen.
  • Nehmen Sie das Pflaster nach 5 - 10 Tagen wieder ab. Die erweichten Nagelteile werden entweder in der Praxis des Arztes oder nach Anweisung des Arztes, z. B. mit einem Nagelreiniger, entfernt. Die noch nicht erweichten Nagelteile behandeln Sie bitte erneut wie oben beschrieben mit Onychomal. Sind starke Pflasterreizungen vorhanden, so kann die Behandlung für 1 - 4 Tage unterbrochen werden.

Dosierung

  • Wenden Sie die Creme immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel messerrückendick auf den erkrankten Nagel aufge-tragen und wasser- und luftdicht abgedeckt (Okklusivverband).
  • Im Allgemeinen sind alle pilzbefallenen Nagelteile nach ca. 16 Tagen aufgeweicht bzw. entfernt. Anschließend sollte eine konsequente Behandlung mit Medikamenten gegen Pilzerkrankungen erfolgen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Sollte die Creme versehentlich auf die gesunde Haut gelangen und diese erweichen, so ist sie abzuwaschen.
    • Durch Ãœberdosierung bedingte Reizungen der Haut bilden sich nach Absetzen schnell von selbst zurück. Lediglich eventuelle Entzündungen sind nach Rücksprache mit dem Arzt zu behandeln.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Kontraindikation

  • Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Harnstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • zur Behandlung akuter entzündlicher und abgeschürfter (exkoriierter) Hautzustände.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Sehr häufig (bei etwa 20 % der Patienten) können leichte Schmerzen auftreten, was jedoch praktisch nie zum Absetzen der Therapie führt.
  • Nicht bekannt: Bei Ãœberempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile kann es zu lokalen Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) kommen.
  • Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Patientenhinweis

  • Das Arzneimittel darf nur äußerlich angewendet werden und nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung gebracht werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaftshinweis

  • Risiken in der Schwangerschaft und während der Stillzeit sind nicht bekannt.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Wechselwirkungen

  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Die Freisetzung anderer Wirkstoffe aus lokal angewendeten Arzneimitteln und deren Durchlässigkeit für die Haut kann durch Harnstoff verstärkt werden. Dies ist besonders von Kortikosteroiden, Dithranol und 5-Fluorouracil bekannt.

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